Was können Sie tun, wenn in PDF-Dateien Schriftfonts nicht eingebettet sind? Solange die Schriften lokal verfügbar sind, haben Sie die Möglichkeit, diese nachträglich einzubetten. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Film.
In einem strukturierten PDF kann jeder Tag eine Rolle bekommen, wie z.B. H1 für die oberste Überschriftenebene. Diese Rollen können in InDesign bereits vorgegeben werden – wie, das sehen Sie in diesem Video.
Prüfen Sie die im Dokument verwendeten Schriften, bevor Sie es aus der Hand geben. Welche Fonts sind überflüssig? Außerdem zeigt Ihnen der Autor, wie Sie feststellen können, welche Schriften insgesamt verwendet werden und welche Informationen Sie dazu erhalten.
Aus den Metadaten können auch die sogenannten XMP-Beschreibungen als Beschriftung einer Bilddatei in das Layout platziert werden. Sehen Sie selbst, wie Sie Fließtext automatisiert mehreren Bildern zuweisen.
Eine Word-Datei oder eine RTF-Datei weist verschiedene Schriftformatierungen auf. Beim Import in InDesign können Sie diese Informationen blockieren und nur den Text in Ihr Layout übernehmen, wie Sie in diesem Video erfahren.
Nachdem Sie den Schrifttyp, die Schriftgröße und den Zeilenabstand gewählt haben, wechseln Sie in die Absatzformatierungen. Hier bestimmen Sie die Ausrichtung des Texts als Flattersatz oder Blocksatz mit unterschiedlichen Schlusszeilen. Sehen Sie selbst.
Möchten Sie Vektorflächen in InDesign erstellen, können Sie dies mit dem Pfadwerkzeug tun. Eine andere Möglichkeit ist das Einfügen von Vektorgrafiken aus Illustrator in InDesign. Ebenso sehen Sie in diesem Video, wie Schriften in Vektoren umgewandelt werden und was Sie dabei beachten müssen.
OpenType-Fonts sind ein auf Unicode basierendes Fontformat für den Einsatz mit internationalen Zeichen sowie typografischen Finessen. Sie haben diese mit InDesign CS4 installiert und erkennen sie durch ein schwarz-grünes “O”.
Tags: Klassen, Schrift Freitag, 23. Januar 2009, 19:00 Uhr
Im Web arbeiten Sie mit bestimmten Schriftklassen, wie Times, Verdana, Trebuchet … Damit wird sichergestellt, dass die auf Webseiten verwendeten Schriften auf jedem System dargestellt werden können.
Jetzt geht es um das Gestaltgesetz „Figur und Grund“. Dabei lernen Sie anhand von Beispielen, was Sie in der Gestaltung vermeiden sollen wie z.B. graue Schrift auf hellem grauen Grund.